Im Mittelpunkt steht die juristische Argumentation. Die Teilnehmer analysieren den Sachverhalt, prüfen die einschlägigen Normen und entwickeln darauf aufbauend eine rechtliche Argumentation.
Zu Beginn eines Moot Courts erhalten die Teilnehmer einen Fall mit einem konkreten rechtlichen Problem. Die Teams vertreten dabei unterschiedliche Positionen - in der Regel eine Klägerseite und eine Beklagtenseite. Zunächst verfassen die Teams schriftliche Schriftsätze, in denen sie ihre rechtlichen Argumente strukturiert darstellen.
Anschließend folgt eine mündliche Verhandlung, in der die Parteien ihre Positionen vor einem Gericht präsentieren und Fragen der Richter beantworten. Ziel ist es, die eigene Argumentation überzeugend darzustellen und auf rechtliche Einwände reagieren zu können.
Auf Aktenzeichen Campus begleiten wir einen Moot Court und berichten über den zugrunde liegenden Fall, die Schriftsätze der Parteien sowie die zentralen rechtlichen Argumente. Ziel ist es, die wichtigsten Aspekte des Falls verständlich aufzubereiten und den Ablauf des Moot Courts zu dokumentieren.
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Was ist ein Moot Court?
Ein Moot Court ist eine simulierte Gerichtsverhandlung, bei der Studierende einen Fall bearbeiten, Schriftsätze verfassen und ihre Argumente vor einem Gericht präsentieren.
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